Kooperationen der Robert-Schuman-Schule im Rahmen von


Wirtschaft macht Schule


Datum der Unterzeichnung (Links zu Details) Kooperationspartner (Externe Links)
12. Dezember 2016
22. Oktober 2013
22. Oktober 2013
18. Juli 2013
02. Juli 2013
02. Juli 2013
27. November 2012
18. Juni 2012
12. Juni 2012


aus: Badisches Tagblatt, 13. Dezember 2016


Kooperationsvereinbarung unterschrieben (von Iinks): Peter Minrath, Reinhilde Kailbach-Siegle, Renate Schwarz, Christian Kautz und Fabrice Schommer. Foto: vr

Beide Seiten profitieren

OBI-BAUMARKT UND ROBERT-SCHUMAN-SCHULE kooperieren

Aus der Idee von Reinhilde Kailbach-Siegle, Leiterin der Robert-Schuman-Schule, und Renate Schwarz, Ausbildungskoordinatorin bei OBI für die Region Süddeutschland. ist Wirklichkeit geworden. Der Obi-Markt in Sinzheim ging eine Bildungspartnerschaft ein - eine erstmalige Aktion in Deutschland. Im Rahmen eines festlichen Akts wurde der Kooperationsvertrag unterschrieben. "Damit wird Obi erneut seinem Anspruch gerecht, immer wieder neue Wege zu beschreiten", freute sich Christian Kautz, Vertriebsleiter bei Obi. Beide Seiten profitieren gleichermaßen von der Kooperation: Schüler lernen die Arbeitsabläufe in den Betrieben kennen, und werden durch unterschiedliche Lernorte zusätzlich motiviert. Betriebe garantieren ihrerseits eine verbesserte Ausbildungsfähigkeit künftiger Auszubildender.

Zusätzlich ist die Teilnahme am Projekt "Wirtschaft macht Schule" ein Imagegewinn für alle Beteiligten.

Für die Zusammenarbeit wurde ein praxisbezogener Kriterienkatalog entwickelt, der von einem Qualitätsbeirat ständig aktualisiert und angepasst wird. "Die duale Ausbildung gibt jungen Menschen Struktur für ihre Zukunft", betonte Kailbach-Siegle.

(vr)



aus: Badische Neueste Nachrichten, 23. Juli 2013

Aus der Schule geplaudert

Die Rauch Landmaschinenfabrik GmbH und die Robert-Schuman-Schule haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Mit der Kooperationsunterzeichnung "Wirtschaft macht Schule" im neuen Rauch-Forum am Baden-Airpark intensivieren der Landmaschinenhersteller und das Baden-Badener Berufsbildungszentrum die Zusammenarbeit in der dualen Berufsausbildung. Die IHK Karlsruhe tritt als Moderator auf und vermittelt Kontakte zwischen Schulen und Industrie. Die eigens eingerichtete IHK-Servicestelle "Wirtschaft macht Schule" bringt Vertreter aus Schulen mit Betrieben zusammen.

Gastgeber und Rauch-Geschäftsführer Norbert Rauch betonte im Rahmen der Feierstunde die Bedeutung von praxisnah, gut ausgebildeten Facharbeitern für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstandes. "Aus einer langjährigen Verlobungsphase zwischen der Robert-Schuman-Schule und Rauch mit vielen Kontakten und Aktionen ist jetzt eine Hochzeit hervorgegangen", fasste Bürgermeister Michael Geggus zusammen. Frau Kailbach-Siegle , Direktorin der Robert-Schuman-Schule, weist auf die großen Gemeinsamkeiten mit Rauch hin. Das Rauch-Motto "Wir nehmen‘s genau" trifft auch den Geist des Baden-Badener Berufsbildungszentrums. Aus der Zusammenarbeit mit der Industrie erhofft sich die Direktorin auch positive Impulse in der Vermittlung wichtiger, "weicher" Bildungsfaktoren wie Pünktlichkeit, Sauberkeit und Zuverlässigkeit.

BNN


aus: Badisches Tagblatt, 26. Juli 2013

Kooperationsvertrag unterzeichnet

Die Rauch Landmaschinenfabrik GmbH und die Robert-Schuman-Schule haben einer Pressemitteilung zufolge den Kooperationsvertrag "Wirtschaft macht Schule" unterzeichnet und starten nun die Zusammenarbeit in der dualen Berufsausbildung. Die IHK Karlsruhe tritt dabei als Moderator auf und vermittelt Kontakte zwischen Schulen und Industrie. Die eigens eingerichtete IHK-Servicestelle "Wirtschaft macht Schule" bringt Vertreter aus Schulen mit Betrieben zusammen. Rauch-Geschäftsführer Dr. Norbert Rauch betonte im Rahmen der Feierstunde die große Bedeutung von praxisnahen, gut ausgebildeten Facharbeitern für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands. "Aus einer langjährigen Verlobungsphase zwischen der Robert-Schuman-Schule und Rauch mit vielen Kontakten und Aktionen ist jetzt eine Hochzeit hervorgegangen", fasste Baden-Badens Bürgermeister Michael Geggus treffend zusammen. (red) / Foto: pr




aus: Badisches Tagblatt, 3. Juli 2013

Neue Kooperationspartner gewonnen

Die Robert-Schuman-Schule hat seit gestern im Rahmen des IHK-Projekts "Wirtschaft macht Schule" zwei neue Kooperationspartner. Es sind der Farbenhersteller Brillux und der Media Markt Baden-Baden. Schulleiterin Reinhilde Kailbach-Siegle begrüßte zur Vertragsunterzeichnung neben dem stellvertretenden Gebietsverkaufsleiter von Brillux, Markus Horstrup, und Media Markt-Geschäftsführer Hendrik Paul auch den Geschäftsbereichsleiter Berufsbildung der IHK Karlsruhe. Alfons Moritz, Bürgerrneister Michael Geggus und Schülerspreeher Sergen Altunkaya. Nachdem zwei Schüler ihre beiden BKI-Klassen vorgestellt hatten, machten Horstrup und Paul den Schülern ihre beiden Unternehmen in Kurzporträts als potenzielle Ausbildungsbetriebe schmackhaft. Geggus riet den Schülern: "Packen Sie zu! Sie werden umworben!" Moritz berichtete unter anderem von den positiven Erfahrungen mit dem dualen Bildungssystem in den USA. "Es gab noch nie so viele Chancen. Nutzen Sie alle", riet er den Schülern. Jasmin Frei und ihre Mutter Jocelyn gestalteten die Feierstunde musikalisch. Das Foto zeigt (von links): Alfons Moritz, Michael Geggus, Sergen Altunkaya, Reinhilde Kailbach-Siegle. Markus Horstrup und Hendrik Paul. (fs)/Foto: Fauth-Schlag




Pressemitteilung zum Kooperationsvertrag der Firma Fitterer mit der Robert-Schuman-Schule im Rahmen von Wirtschaft macht Schule

Robert-Schuman-Schule und Fitterer’s Märkte

Betrieb als kleiner Kosmos

Die Robert-Schuman-Schule Baden-Baden und Fitterer’s Märkte Roland Fitterer e.K. haben ihre Kooperation offiziell besiegelt. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird die "Initiative Förderschüler" sein.

Ein Projekt unterstützen die beiden frisch gebackenen Partner, Robert-Schuman-Schule Baden-Baden und Fitterer’s Märkte Roland Fitterer e.K. schon seit Monaten gemeinsam: Die "Initiative Förderschüler". "Wir haben das Ziel, diese Schülerinnen und Schüler durch die Zusammenarbeit von Schulen, Berufsschulen, Betrieben und Kammern so zu fördern, dass sie eine reguläre Ausbildung beginnen können", erklärte Roland Fitterer auf der Unterzeichnungsfeier. Eines der Probleme auf dem Weg in ein geregeltes Berufsleben sei das Fehlen einer sinnvollen Anschlussbeschulung für ehemalige Förderschüler. Hier kommt Fitterer's Partnerin, Schulleiterin Reinhilde Kailbach-Siegle ins Spiel: In kleinen Klassen will sie diese jungen Leute an der Robert-Schuman-Schule gezielt auf die Berufe "Verkäufer/-in" und "Fachkraft im Gastgewerbe" vorbereiten. Das Modell sieht vor, dass für die Förderschülerinnen und Förderschüler auf die 9. Klasse ein Berufsvorbereitungsjahr folgt, an das sich ein einjähriges Berufseinstiegsjahr, wahlweise im kaufmännischen Bereich oder in der Gastronomie anschließt.

"Was machen die Förderschüler nach ihrem Hauptschulabschluss?" fragte die Schulleiterin in die Runde. "Möglicherweise machen sie eine Ausbildung bei Fitterer." Reinhilde Kailbach-Siegle ist nicht nur stolz auf ihren Partner, sondern auch darauf, dass die Robert-Schuman-Schule bereits seit 125 Jahren im Handel ausbildet. Fitterer sei mit seinem Betrieb ein kleiner Kosmos, bemerkte Bürgermeister Michael Geggus. "Die jungen Menschen brauchen Anregungen, was sie mit ihren Fähigkeiten und Interessen anfangen können. Und genau die bekommen Sie bei Fitterer’s Märkten."

"Ohne Fleiß kein Preis", erklärte IHK-Geschäftsbereichsleiter Berufsbildung Alfons Moritz, machte den jungen Leuten aber Mut: "Mit Einsatzbereitschaft kann jeder Schüler einen geeigneten Beruf finden."


Herr Moritz (IHK), Frau Kailbach-Siegle, Herr Fitterer, Herr Geggus



Pressestimmen: Wirtschaft macht Schule Juni 2012

aus: Badische Neueste Nachrichten, 27. Juni 2012

"Wirtschaft macht Schule"

Partnerschaft der Volksbank nun mit vier Lehrstätten

Gaggenau/Gernsbach (BNN). Die Robert-Schuman-Schule in Baden-Baden, die Realschule Gaggenau, die Realschule Gernsbach und die Handelslehranstalt Gernsbach werden zukünftig noch enger mit der Volksbank Baden-Baden/Rastatt zusammenarbeiten.

Im Rahmen des von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe initiierten Projekts "Wirtschaft macht Schule" unterzeichneten die Schulen mit der Volksbank Partnerschaftsabkommen, das den Schülern unter anderem eine stark praxisorientierte Beschäftigung mit Wirtschaftsthemen ermöglichen soll, so die Mitteilung.

"Das Projekt Wirtschaft macht Schule ist zu einem wichtigen Erfolgsfaktor geworden", lobte Oberbürgermeister Christof Florus. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels sei es wichtig, verlässliche Schnittstellen zwischen Schulen und Unternehmen zu haben.

Als "Baustein für die Sicherung des Wirtschafts- und Bildungs-Standorts Murgtal" bezeichnete Joachim Schneider, Leiter der Gernsbacher Realschule, das Projekt. Stephan Blum, Leiter der HLA Gernsbach: "Es ist ein wichtiges Instrument zum Wohle der jungen Menschen und deren Entwicklung." Dass ein gutes Bildungsangebot ein wichtiger Bestandteil für die Attraktivität von Kommunen sei, machte Klaus Schmelzle deutlich. "Wir sind in Gernsbach gut aufgestellt", betonte der Bürgermeister-Stellvertreter der Stadt Gernsbach. Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Schule sorge für Transparenz und helfe jungen Menschen dabei, ihr individuelles Potenzial zu erkennen.

"Sie bekommen heute eines der erfolgreichsten und engagiertesten Unternehmen der Region als Partner", rief Richard Schmitz, Erster Vizepräsident der IHK, den Schulen zu.

Er ermutigte laut Mitteilung die Schulleiter, auch Lehrerinnen und Lehrer in die Unternehmen zu schicken, damit so unmittelbar gewonnene Erfahrungen an die Schüler weitergegeben werden können, Denn eines sei wichtig: "Die Partnerschaft muss mit Leben gefüllt werden", betonte Schmitz.


aus: Badisches Tagblatt, 26. Juni 2012

Schulen schließen Partnerschaftsverträge mit Volksbank

Die Baden-Badener Robert-Schuman-Schule, die Realschule Gaggenau, die Realschule Gernsbach und die Handelslehranstalt Gernsbach werden einer Mitteilung zufolge künftig noch enger mit der Volksbank Baden-Baden/Rastatt zusammenarbeiten. Im Rahmen des von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe initiierten Projekts "Wirtschaft macht Schule" unterzeichneten die Schulen mit der Volksbank Partnerschaftsabkommen, die den Schülern unter anderem eine stark praxisorientierte Beschäftigung mit Wirtschaftsthemen ermöglichen soll. "Wirtschaft ist ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft", betonte der Vorstandsvorsitzende der Volksbank, Dr. Roman Glaser, "Das Projekt Wirtschaft macht Schule ist zu einem wichtigen Erfolgsfaktor geworden", lobte Gaggenaus Oberbürgermeister Christof Florus. Wie die Schulen Nutzen von solch einer Partnerschaft haben können, habe die Robert-Schuman-Schule mit der Volksbank bereits erlebt, sagte Schulleiterin Reinhilde Kailbach-Siegle: Die Genossenschaftsbank hat der Schule das Instrument des Berufsnavigators zur Verfügung gestellt, der jungen Menschen über die Einschätzung von Mitschülern beim Erkennen ihrer Stärken und somit bei ihrer Berufswahl hilft. Die hervorragende Arbeit der IHK strich Baden-Badens Bürgermeister Michael Geggus bei der Unterzeichnung der Partnerschaften heraus. Sie bekommen heute eines der erfolgreichsten und engagiertesten Unternehmen der Region als Partner, rief Richard Schmitz, Erster Vizepräsident der IHK, den Schulen zu. Er ermutigte die Schulleiter, auch Lehrer in die Unternehmen zu schicken. damit so unmittelbar gewonnene Erfahrungen an die Schüler weitergegeben werden können Das Foto zeigt OB Christof Florus, Norbert Lais, Corina Jacob, Roman Glaser, Reinhilde Kailbach-Siegle, Richard Schmitz und Michael Geggus (von links). (red)/Foto: pr



Pressestimmen: Wirtschaft macht Schule Juni 2012

aus Badisches Tagblatt, 22. Juni 2012

Ein Unternehmen und 23 Schulen arbeiten zusammen

Medizintechnikhersteller Maquet unterzeichnet Kooperationsvertrag auch mit der Robert-Schuman-Schule

Baden-Baden/Rastatt (red) - Mit 23 Schulen zwischen Karlsruhe und Baden-Baden hat der Rastatter Medizintechnikhersteller Maquet kürzlich Kooperationsverträge im Rahmen des Projekts "Wirtschaft macht Schule" unterzeichnet - darunter auch als einzige Schule der Kurstadt die Robert-Schuman-Schule.

"Wir wollen die besten Azubis rekrutieren, nicht die besten Schüler", erklärte Guido Warnbold, Personalleiter von Maquet Deutschland, die Ausbildungsphilosophie des Rastatter Medizintechnikherstellers anlässlich der Unterzeichnung. Gerade, weil es dem Unternehmen wichtig sei, hinter die Fassade der Noten zu schauen. habe sich Maquet intensiv der Berufsorientierung gewidmet. Die Konsequenz: Innerhalb des IHK-Projektes "Wirtschaft macht Schule" kooperieren 23 Schulen mit dem Medizintechnikhersteller. In einer feierlichen Urkundenübergabe hat die IHK das Engagement des Unternehmens und aller Schulpartner gewürdigt ."Wir müssen den Azubis erlauben, erwachsen zu werden. Dazu gehören nicht nur Disziplin oder Teamfähigkeit, sondern auch Verantwortungsbewusstsein. Genau dafür brauchen sie die nötigen Freiräume", so Warnbold.

Mit 23 Schulen Partnerschaften einzugehen, sei ein starkes Wort, erklärte Franz Veith vom Staatlichen Schulamt Rastatt. Aber nicht nur die Vielzahl an Partnern, auch die Vielfalt sei bemerkenswert in Anbetracht der Tatsache. dass alle Schularten vorhanden seien. "Maquet wird den Schülern praxisbezogenen Einblick in die Berufswelt bieten", betonte Michael Casper-Müller, Leitender Kreisrechtsdirektor beim Landratsamt. Mit folgenden Schulen hat Maquet Verträge unterzeichnet: Robert-Schuman-Schule (Baden-Baden) Josef-Durler-Schule, Handelslehranstalt. Ludwig-Wilhelm-Gymnasium, Tulla-Gymnasium, August-Renner-Realschule, Karlschule, Gustav-Heinemann-Schule (alle Rastatt), Grund- und Hauptschule Niederbühl, Hauptschule im Ried Wintersdorf, Carl-Benz-Schule Gaggenau, HLA Gernsbach, Haupt- und Realschule Iffezheim, Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim, Realschule Durmersheim, Hardtschule Durmersheim/Au am Rhein, Brüchelwaldschule Ötigheim, GWRS Bietigheim, Favoriteschule Muggensturm-Kuppenheim,

Grund- und Hauptschule sowie Realschule Rheinmünster, Ludwig-Erhard-Schule und Carl-Benz-Schule Karlsruhe.

Vielzahl an Partnern, Vielzahl an Schularten: Vertragsunterzeichnung bei Maquet in Rastatt. Foto: pr



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