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Neu Seit Schuljahr 2014/15: Neuer Ausbildungsgang für Veranstaltungskaufleute mit Abitur - Duales Berufskolleg in Teilzeitform

Neue Berichte und Fotoimpressionen aus dem ersten Halbjahr des Schuljahres 2017/18:

Neue Berichte und Fotoimpressionen aus dem zweiten Halbjahr des Schuljahres 2016/17:

Neue Berichte und Fotoimpressionen aus dem ersten Halbjahr des Schuljahres 2016/17:

Neue Berichte und Fotoimpressionen aus dem zweiten Halbjahr des Schuljahres 2015/16:



aus Badisches Tagblatt, 30. Mai 2017

Über 50 Preise beim Landtagswettbewerb

Schüler der Robert-Schuman-Schule sehr erfogreich / Zwei erste Plätze


54 Schüler der Robert-Scuman-Schule erhalten einen Preis für ihre Arbeiten unter dem Motto Komm heraus - mach mit
Foto: Krekel



aus Badisches Tagblatt, 15. Juni 2016

Sensible Themen stehen im Vordergrund - Preise beim Schülerwettbewerb abgeräumt

Engagement in der Robert-Schuman-Schule

Baden-Baden. "Komm heraus, mach mit. Das ist der Slogan, den wir jedes Jahr mit Leben füllen", lobte die Leiterin der Robert-Schuman-Schule, Reinhilde Kailbach-Siegle, ihre Kolleginnen und die Mitwirkenden beim Schülerwettbewerb des Baden-Württembergischen Landtags.

Der Nachwuchs hatte jede Menge Preise abgeräumt, welche gestern vom Abgeordneten Tobias Wald überbracht wurden. 135 Schüler hatten sich mit insgesamt 91 Arbeiten beteiligt und wurden dafür viermal mit zweiten Preisen und 41-mal mit dritten Preisen bedacht. "Sie sind die Botschafter für die politischen Themen, die Sie transportieren wollen", lobte Wald die Arbeiten. Dabei hatten sich die Schüler entscheiden können zwischen verschiedenen Aufgaben. Ein Plakat, das Mut macht sich für andere einzusetzen oder das Wegschauen verurteilt, stand ebenso zur Wahl wie beispielsweise eine Umfrage, die erkunden sollte, ob es auch ohne Facebook und Co geht. Mehrere Schüler hatten sich mit aktuellen Problemen befasst und konnten dies in Form von Gedichten, Comics, Kommentaren, Berichten oder auch als Filmclip darstellen.

Die zweitplatzierten Arbeiten wurden bei der Preisvergabe detailliert vorgestellt und zeigten, dass eine intensive Auseinandersetzung mit sensiblen Themen erfolgt ist. Dennis Meier befasst sich in seinem Gedicht "Auf der Suche nach Frieden" mit der Flüchtlingsproblematik, während Sonja Hein sich in "Digitale Medien" Gedanken darüber macht, wohin dieser Trend, der den Nachwuchs an die Elektronik fesselt, in Zukunft führen wird. Die Plakate zu Zivilcourage riefen zum Schwimen gegen den Strom auf. Sie öffneten die Augen gegen Zwangsprostitution, Kindesmisshandlung und sexuellen Missbrauch, Rassismus und Tierquälerei.

Dass die Schüler und Lehrer der Robert-Schuman-Schule noch viel mehr Talente haben, das bewies Ebru Caliskan, die schwungvoll die Veranstaltung moderierte, sowie das Bläserensemble, bestehend aus Karoline Höß, Luke Leppin und Stefanie Zehnder, die den musikalischen Part übernahmen. Christiane Krause-Dimmock



Pressemitteilung vom 19. Mai 2016

Schülerinnen der Robert-Schuman-Schule erhalten Preis der Bundeskanzlerin des Europäischen Wettbewerbs und weitere Preise auf Landes- und Ortsebene

Die Robert-Schuman-Schule mit etwa 1700 Schülern steht für fundierte und nachhaltige Bildung, wobei pädagogische Grundsätze das Planen und Handeln bestimmen. Die Schule lebt, in Anlehnung an ihren Namenspatron, den europäischen Gedanken und möchte internationale Kontakte aufbauen bzw. intensivieren. Dies sind nur einige Gründe, weshalb die Schule mit Schulklassen des Wirtschaftsgymnasiums und/oder der Berufsoberschule für Sozialwesen jährlich am Europäischen Wettbewerb teilnimmt. Der Europäische Wettbewerb wurde 1953 gegründet und ist somit der älteste Schülerwettbewerb Deutschlands. Auch an der Robert-Schuman-Schule gibt es Lehrkräfte, welche während ihrer eigenen Schulzeit bereits zu den Gewinnern zählten. Das Ziel des Wettbewerbs ist die Auseinandersetzung der Schüler mit europäischen Themen, sowie das Stärken des europäischen Gedankens. Auch in diesem Jahr gab es wieder zahlreiche Teilnehmer, die von der ersten bis zur zwölften Klasse reichten. Der 63. Europäische Wettbewerb wurde erfolgreich mit dem Thema "Gemeinsam in Frieden leben" abgeschlossen. Jedes Jahr werden ca. 600 altersentsprechende Preise auf regionaler, Landes- und Bundesebene ausgeschrieben. Die Preise reichen von Geld- und Sachpreisen, bis hin zu Besuchsprogrammen in Berlin, Brüssel und Straßburg, wobei die Gewinner vor Ort deutsche und europäische Politik erfahren. Die Schüler der Robert-Schuman-Schule waren dabei auch in diesem Schuljahr erfolgreich. Vier Schüler konnten einen Ortspreis erreichen (Gizem Akgün, Eva Brüderle, Ebru Caliskan, Mira Götz), die Leistung von drei Schülern wurde mit dem Landespreis gewürdigt (Ulrike Günther, Sabrina Müller, Nora Wurtz). Darüber hinaus wurden Ulrike Günther und Sabrina Müller neben dem Landespreis durch die Jury für einen Bundespreis ausgewählt. Der Bundespreis besteht aus einem dreitägigen Besuch in der Bundeshauptstadt Berlin im Juni 2016. Die Gewinnerinnen erhalten eine Führung durch das Kanzleramt und dürfen an einer Plenarsitzung im Bundestag teilnehmen. Und vielleicht erleben die beiden dabei auch die Bundeskanzlerin in ihrem Büro …



aus: Badisches Tagblatt, 14. Mai 2016 - Kleines Tagblatt

Besuch einer Hauptversammlung: Die Schüler der sechs Siegergruppen des Planspiels Börse 2015 besuchten mit den Auszubildenden der Sparkasse und der Planspiel-Börse-Betreuerin Alexandra Lalovic die Hauptversammlung der Grenke AG im Baden-Badener Kongresshaus. Zuvor wurden die Schüler der Robert-Schuman-Schule, der Klosterschule vom Heiligen Grab und des Richard-Wagner-Gymnasiums von Vorstandsmitglied Mark Kindermann zu einer abwechslungsreichen Führung durch die Konzernzentrale eingeladen, heißt es in einer Mitteilung. Bei der Hauptversammlung berichteten Wolfgang Grenke und die Vorstandskollegen über das vergangene erfolgreiche Geschäftsjahr und gaben einen Ausblick auf das kommende Jahr. Nach etwa zweieinhalb Stunden erfolgte die Abstimmung der Tagesordnungspunkte mit neuem Abstimmsystem. Auch die Sieger des Planspiels Börse hatten nun die Gelegenheit, aktiv mitzustimmen. was einige der Schüler auch in Anspruch nahmen. Dies ermöglichte ihnen die Sparkasse durch die Abtretung von Stimmrechten. die sie selbst erworben hat. Die neue Runde des Börsenspiels startet am 5. Oktober. (red)

Wolfgang Grenke und Lothar Volle (von links) mit den Auszubildenden des Planspiels Börse.

Foto: Sparkasse



aus: Badisches Tagblatt, 2. Februar 2016

Bildungs-Angebote vorgestellt

Die Robert-Schuman-Schule informierte beim Tag der offenen Tür in Fachvorträgen über die verschiedenen Möglichkeiten das - auch internationale - Abitur zu erlangen, etwa am Wirtschaftsgymnasium oder an der Berufsoberschule für Soziawesen. Ferner wurden die Berufskollegs I und II, die Berufsfachschulen, die kaufmännische und die gastronomische Berufsschule und jene für Altenpflege. Pflegehilfe und Weiterbildung in der Pflege vorgestellt. Lehrkräfte, Schülerinnen :und Schüler sowie Eltern hatten ein attraktives und informatives Rahmenprogramm rund um das Bildungsangebot zusammen mit einer Bildungswege-Beratung zusammengestellt. Workshops, Sport und Spiel, praktische Vorführungen etwa der Berufsfachschule für Altenpflege, Naturwissenschaften zum Anfassen, eine Fremdsprachenrallye, BWL im Alltag und selbst gemachte Köstlichkeiten der künftigen Gastronomiefachleute ließen weder Hunger noch Langeweile aufkommen. Und so dürfte sich beim Rundgang durch die Schule je nach Neigung der eine oder andere Berufswunsch konkretisiert haben. (fs)

Foto: Fauth-Schlag



aus: Badisches Tagblatt, 28. Januar 2016

Team "Schwarzer Donnerstag" erfolgreich

53 Schülerteams nehmen beim Planspiel Börse live am Börsengeschehen teil

Von Peter Fauth-Schlag

Baden-Baden - Zehn Wochen lang nahmen Ende vergangenen Jahres im Geschäftsbereich der Sparkasse Baden-Baden-Gaggenau 53 Schülerteams beim Planspiel Börse live am Börsengeschehen teil. Sie sollten bei Europas größtem Börsenlernspiel ein fiktives Startkapital in Höhe von 50000 Euro durch Kauf und Verkauf von Wertpapieren möglichst optimal steigern.

Den sechs besten Teams wurden jetzt im Rahmen einer Siegerehrung Preise überreicht. Teilgenommen haben aus Baden-Baden Teams der Robert-Schuman-Schule, der Kloster-schule vom Heiligen Grab, dem Richard-Wagner- und Markgraf-Ludwig-Gymnasium, dem Pädagogium und dem Gaggenauer Goethe-Gymnasium.

Mit dem Planspiel Börse, das als Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet ist, würden auf spielerische Art und Weise die finanzielle Bildung und die Aktienkultur gefördert, sagte Alexandra Lalovic, die die Preise zusammen mit ihrer Kollegin Edith Engelsdorfter überreichte. Letztere analysierte zudem das Börsengeschehen mit allen Tops und Flops während der zehnwöchigen Spielzeit.

Den ersten Platz in der Gesamtwertung der Sparkasse erzielte das Team "Schwarzer Donnerstag" der Robert-Schuman-Schule unter der Leitung von David Schwarzendrube mit einem Gewinn von 3362,17 Euro. Auf den zweiten Platz spekulierte sich das "Team BJFB Capital AG" des RWG mit Spielgruppenleiter Ezra Bailer-Jones. Lea Brandauer von der Klosterschule vom Heiligen Grab landete mit ihrem Team auf dem dritten Platz. Die Plätze vier und fünf gingen wieder an die Robert-Schuman-Schule - und zwar mit dem Team "la familia" unter Isabell Reck sowie dem Team "Breaking Bank" unter Valerij Miller. Ebenfalls noch zu den Gewinnern gehörten Solveig Schmidt vom RWG mit den "Wallstreet Queens". Diese erhielten zudem eine Sonderauszeichnung für den besten Platz in der Nachhaltigkeitswertung. Sie schafften es nämlich, mit ihrer Auswahl von Unternehmen, die im Nachhaltigkeitsindex gelistet sind, einen Nachhaltigkeitsertrag in Höhe von 3025,92 Euro zu erwirtschaften.

Das nächste Planspiel Börse beginnt am 5. Oktober.

Planspiel Börse: Die besten Teams erhalten Urkunden.

Foto: Fauth-Schlag



Pressemitteilung vom September 2015

25-jähriges Dienstjubiläum zu Schuljahresbeginn an der Robert-Schuman-Schule

Die Überraschung ist im Rahmen der Eröffnungskonferenz zum neuen Schuljahr gelungen. Ilona Zehe, seit mehr als 25 Jahren als Lehrerin im Bereich "Altenpflege" an der Robert-Schuman-Schule tätig, war sehr erfreut, als ihr der Blumenstrauß zu Beginn der Konferenz gereicht wurde, in Verbindung mit der Dankesurkunde der Landesregierung für 25 Jahre treu geleistete Dienste für das Land Baden-Württemberg. In Baden-Baden geboren, hat sie ursprünglich Erzieherin gelernt. Seit 1. September 1982 durfte sie die Berufsbezeichnung "staatlich anerkannte Erzieherin" führen. Da sie die schulischen Voraussetzungen dafür hatte und beruflich auch weiterkommen wollte, studierte Zehe an der katholischen Fachhochschule für Sozialwesen und Religionspädagogik in Freiburg "Sozialpädagogik". Am 5. Oktober 1988 erhielt Sie die Urkunde als staatlich anerkannte Diplom-Sozialpädagogin. Ihren Unterricht an der Robert-Schuman-Schule als "Lehrerin für Aktivierung und Rehabilitation" nahm Zehe am 24. August 1989 auf. Somit arbeitet sie nun seit 26 Jahren an der Schule. Inzwischen ist Zehe in den Senioren- und Pflegeheimen unserer Stadt und in der Umgebung sehr bekannt und gerne gesehen. Ihr Engagement für Senioren ist bekannt und wird geschätzt. Das bestätigen ihre Einsätze in den Ausbildungsbetrieben, also den Einrichtungen der Altenhilfe, aber auch ihre inzwischen legendären Feiern der Berufsfachschule, von denen heute noch Schülerinnen und Schüler schwärmen, deren Schulabschluss schon lange zurückliegt. Dies zeigte sich auch beim 25-jährigen Jubiläum der Altenpflegeschule im letzten Schuljahr. Schulleitung und Kollegium nahmen das Jubiläum von Frau Zehe zum Anlass, um sich bei ihr für ihren unermüdlichen Einsatz rund um die "Pflegeausbildung" zu bedanken und ihr für die weiteren Dienstjahre weiterhin so viel Elan zu wünschen, wie sie ihn in den letzten 25 Jahren unter Beweis gestellt hat.



Aus: BADISCHES TAGBLATT vom 7. Juli 2015

Mit Comic zum Thema "Ebola" erfolgreich

Preisverleihung an Robert-Schuman-Schule

Baden-Baden (up) - 62 Schüler der Robert-Schuman-Schule (RSB) haben beim baden-württembergischen Schülerwettbewerb "Komm heraus, mach mit" einen Preis gewonnen. Der CDU-Landtagsabgeordnete Tobias Wald überreichte den Gewinnern gestern im Schulzentrum in der Weststadt ihre Urkunden und Buchpreise.

51 Schüler belegten einen dritten Platz. Sie bekamen einen Bildband überreicht mit dem Titel "Wir sind Teams", in dem Jugendliche und Familien aus Europa vorgestellt werden. Zehn Teilnehmer schafften einen zweiten Platz. Für sie gab es einen Bildband über den Ersten Weltkrieg. Auch ein erster Platz ging in diesem Jahr nach Baden-Baden und zwar an die Abiturientin Sandra Mrozowski. Die 24-Jährige hat einen Comic zum Thema "Ebola" gezeichnet und dafür eine Woche lang jeden Tag sechs bis acht Stunden am Schreibtisch verbracht und sich Texte für die Sprechblasen der Comicfiguren überlegt. Die Mühe sollte sich lohnen. Sie gewann - und am 26. Mai war sie mit den sechs weiteren Förderpreisträgern nach Stuttgart in den Landtag eingeladen worden, um einen Geldpreis entgegenzunehmen (wir berichteten).

186 der 3500 Schüler im Land, die an dem Wettbewerb teilgenommen haben, besuchen die Robert-Schuman-Schule. Sie konnten zum Beispiel Plakate zum Thema Gerechtigkeit anfertigen oder Umfragen machen zu der Frage: "Was bist Du bereit zu tun, um das Leben auf der Erde zu erhalten?" Auch Reportagen über die Chancen von Jugendlichen in der Arbeitswelt waren möglich oder die Frage: Welche Chancen und welche Risiken bergen Computerspiele? Schulleiterin Reinhilde Kailach-Siegle begrüßte zu der Preisverleihung auch die Lehrer, die ihre Schützlinge bei der Herstellung von Texten, Plakaten oder Umfragen unterstützt hatten. Einige preisgekrönte Arbeiten wurden auch vorgestellt. Zum Beispiel das Gedicht "Mobbing" von Jasmin Frei. "Mein Spiegelbild" ist der Titel des Gedichtes von Valeria Westinger, das diese zum Thema Schönheitswahn verfasst hat, und Tatjana Preuss trug ihr Gedicht "Eine Tagesreise entfernt" vor. Musikalisch eingerahmt wurde die Preisverleihung durch Sina und Shari Vogt. Die beiden Schülerinnen sangen aktuelle Hits. Begleitet wurden sie dabei von Rodin Baltaci auf der Gitarre. Förderpreisträgerin Mrozowski erklärte in ihrer Rede vor rund 40 Lehrern, Schülern und MdL Wald, sie habe mit ihrem Comic Jugendliche zu einem gesellschaftlich relevanten Thema in einer ansprechenden Form erreichen wollen. Ihren Noch-Mitschülern gab sie mit auf den Weg, als junge Menschen könnten sie es sich nicht leisten, ihr Leben hinter Spielkonsolen und Computern zu verbringen. Es gehe darum, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen und die Welt zu einem lebenswerten Ort für alle zu machen, sagte sie.

Die erfolgreichen Teilnehmer der Robert-Schuman-Schule am baden-württembergischen Schülerwettbewerb.

Foto: Philipp



aus: Badisches Tagblatt, 1. Oktober 2014

Startschuss für Planspiel Börse

Gaggenauer und Baden-Badener Schülergruppen handeln mit fiktivem Material

Baden-Baden (vgk) - Aktien, Börse, DAX, Handelsplätze, Unternehmenswert - vom 1. Oktober bis zum 10. Dezember haben Gaggenauer und Baden-Badener Schülergruppen Zeit, 50000 virtuelle Euro durch Verkauf und Kauf von Aktien zu mehren. Am Montagnachmittag fiel in der Robert-Schuman-Schule der Startschuss für das Planspiel Börse 2014 der Sparkasse Baden-Baden/Gaggenau.

Das Planspiel Börse ist ein zehnwöchiger Online-Wettbewerb, bei dem Schüler mit fiktivem Kapital an der Börse handeln und Strategien testen. Den erfolgreichsten "Börsianern" winken nach "Börsenschluss" im Dezember attraktive Geld- und Sachpreise, zum Beispiel die Bundessiegerreise, das European Event zusammen mit den Siegerteams aller Länder sowie zusätzliche Preise für die Schulen.

Im Einzugsgebiet der Sparkasse versuchen sich in diesem Jahr insgesamt 62 Spielgruppen als Nachwuchs-Börsianer. "Das sind doppelt so viele Teilnehmer wie im letzten Jahr", freute sich Alexandra Lalovic von der Sparkasse. Bis zum 10. Dezember haben die Börsen-Neulinge nun Zeit, sich in die Materie einzuarbeiten und mit Aktien zu handeln. Erste Grundlagen und Tipps für den Erfolg vermittelte bei der Informationsveranstaltung in der Robert-Schuman-Schule von der Sparkasse Baden-Baden/Gaggenau Edith Engelsdorfer. Ausführlich erläuterte sie den Hintergrund für erfolgreiche Marktstrategien an den verschiedenen Börsenplätzen Frankfurt, Paris, Mailand, Madrid, Wien und Stockholm. Sie blickte auf das bisherige Marktgeschehen, die Schulden-, Banken- und Eurokrise und erläuterte, welche Geschehnisse Einfluss auf den Aktienkurs haben können. Des Weiteren erklärte sie die Begriffe Zins, Zinseszins, Risiken, Anlagedauer oder Rendite. 175 handelbare Wertpapiere sind online von der Planspiel Börsen-Webseite der betreuenden Sparkasse für die Gruppen abrufbar. Pro Wertpapier dürfen nicht mehr als 20000 Euro investiert werden. Mit in die Bewertung des Börsenerfolgs fließt in diesem Jahr auch das nachhaltige Wirtschaften von Unternehmen ein, der Schutz von Ressourcen.

Am Planspiel beteiligen sich Schülerinnen und Schüler der sechs Baden-Badener Gymnasien - Gymnasium Hohenbaden, Markgraf-Ludwig-Gymnasium, Richard-Wagner-Gymnasium, Gymnasium der Klosterschule vom Heiligen Grab, Pädagogium und Robert-Schuman-Schule. In Gaggenau stehen die Planspielgruppen des Goethe-Gymnasiums und der Realschule in den Startlöchern.

Baden-Badener Gymnasiasten beteiligen sich am Planspiel Börse. Foto: Gareus-Kugel



aus: Badisches Tagblatt, 24. Juni 2014

205 Schüler beteiligen sich an Wettbewerb

Robert-Schuman-SChule: CDU-Landtagsabgeordneter Tobias Wald übergibt die Urkunden und Preise

Baden-Baden (co) - Vor 56 Jahren wurde der Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Von Beginn an hat sich die Robert-Schuman-Schule daran beteiligt, in diesem Jahr mit der neuen Rekordzahl von 205 Schülern.

Die Aufgabenstellung differiert, doch das Motto des Schülerwettbewerbes lautet alljährIich "Komm heraus, mach mit". Den Teilnehmern wurden acht Themen angeboten, die in einer vorgeschriebenen Arbeitsform zu bewältigen waren, möglich waren Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeiten. So galt es ein Plakat zu gestalten, das entweder zum Miteinander aufruft oder aber einen kritischen Blick auf das Verhältnis zwischen Jung und Alt wirft. In einer Umfrage sollte die Wichtigkeit von Europa für den Einzelnen beleuchtet, eine politische Karikatur oder Text sollten hinterfragt oder den Einzelnen interessierende Fragen und deren Hintergründe formuliert werden.

Weiter konnte ein kurzer Text in Form eines Gedichtes, Briefes, Songs oder Filmclips erstellt werden als formulierter Ausdruck eines als brennend empfundenen Problems. Themen für eine Facharbeit oder Reportage waren auch die persönliche Reife bei einem Wahlalter von 16 Jahren, Tauschbörsen als Zukunftsmodell oder die kulturelle Vielfalt als Bereicherung oder als Belastung

Schulleiterin Reinhilde Kailbach-Siegle zeigte sich stolz auf das Abschneiden der 205 Schüler, die sich mit 128 eingereichten Arbeiten an dem Landeswettbewerb beteiligt hatten. Über praktische Preise wie Trinkflaschen und Schlafsäcke konnten sich 68 Drittplatzierte Schüler freuen, 14 Teilnehmer belegten einen zweiten Platz. Schüler nahezu aller angebotenen. Schularten hatten teilgenommen und sich zur Freude der Schulleiterin mit brisanten Themen wie Massentierhaltung, Pkw-Maut in Deutschland oder dem Nationalpark auseinander gesetzt. Allein 94 Schüler beteiligten sich an der Gestaltung von Plakaten zum Thema Verhältnis zwischen Jung und Alt. Ihr Dank galt besonders den betreuenden Lehrern des Projekts. Der CDU-Landtagsabgeordnete Tobias Wald, Beiratsmitglied und damit an der Auswahl der Themen beteiligt, wertete die Zahl von 3500 teilnehmenden Schülern in Baden-Württemberg als großen Erfolg. Die 205 Teilnehmer der Robert-Schuman-Schule stellten dabei einen Spitzenwert in Baden-Baden dar. Wald ließ sich den Text von Frieder Kärcher zur Pkw-Maut mitgeben, um ihn direkt an den Ausschuss weiter zu leiten, und ermunterte die jungen Leute allgemein zu politischer Einflussnahme.

Nach dem Vortrag weiterer Arbeiten zur Massentierhaltung oder dem Nationalpark sowie einer gesellschaftspolitischen Umfrage und musikalischen Beiträgen von Rodin Baltaci und Katharina Makosch übergab Tobias Wald die Urkunden und Preise.

Tobias Wald (links) und Reinhilde KaiIbach-SiegIe (rechts) mit den erfolgreichen Schülern.

Foto: Hecker-Stock



Dienstjubiläum an der Robert-Schuman-Schule

25 Jahre im öffentlichen Dienst und davon 20 Jahre an der Robert-Schuman-Schule.

Was früher die Regel war, ist inzwischen fast die Ausnahme. In Köln geboren hat Katharina Krieger nach der Mittleren Reife zuerst Floristin gelernt, bevor sie das Abitur absolviert hat. 1985 zog sie nach Mannheim, um an der dortigen Universität Betriebswirtschaftslehre und Deutsch zu studieren. Das Studium schloss Krieger als Diplom-Handelslehrerin ab. Im August 1992 begann sie an der Max-Hachenburg-Schule in Mannheim ihr Referendariat. Von dort wechselte sie zu Beginn des Schuljahres 1994 an die Robert-Schuman-Schule Baden-Baden. Nach kurzer Zeit verlegte sie auch ihren Wohnsitz in unmittelbare Schulnähe. Der Umzug hat sich gelohnt, nachdem die Oberstudienrätin inzwischen nicht nur auf 25 Jahre treue Dienste für das Land Baden-Württemberg zurückblicken darf, sondern Ende des laufenden Schuljahres auch auf 20 Jahre im Dienste der Robert-Schuman-Schule. Viele Schülergenerationen hat sie inzwischen in beiden Fächern durch die Schule, Prüfungen und bis zu den unterschiedlichen Schulabschlüssen begleitet. Sicherlich war es für den Unterricht gerade in Betriebswirtschaftslehre oft sehr hilfreich, auf die eigene Lehrzeit und die eigenen Erfahrungen in dieser Zeit zurückzublicken oder die Schüler daran teilhaben zu lassen. Das ist mit Sicherheit einer der großen Vorteile des beruflichen Schulwesens. Die meisten Lehrer haben vor ihrem Studium selbst eine Ausbildung absolviert und sind dadurch routinierte Lebens- und Berufsberater für ihre Schüler. Nach eigenen Worten übt Katharina Krieger ihren Beruf immer noch mit großer Leidenschaft aus. Wie viele Prüfungskorrekturen sie in den letzten 20 Jahren bewältigt hat, kann sie nicht aus dem Stehgreif sagen. Sie weiß nur, dass mit Beginn der anstehenden Abschlussprüfungen in der kaufmännischen Berufsschule ab 5. Mai diesen Jahres wieder hohe Korrekturstapel auf sie warten werden. Aber mit kölschem Humor wird auch dieser Stapel bewältigt werden, wie noch viele andere, bis in 15 Jahren das 40-jährige Dienstjubiläum gefeiert werden kann.

Die Schulleiterin Reinhilde Kailbach-Siegle überreichte die Dankesurkunde des Landes Baden-Württemberg stellvertretend für das Regierungspräsidium an die Oberstudienrätin und bedankte sich im eigenen Namen und im Auftrag des Kollegiums für das Engagement und für die vertrauensvolle Zusammenarbeit über zwei Jahrzehnte.



Unterrichtsbeginn nach den Faschingsferien mit 25-jährigem Dienstjubiläum

Für Dr. Anna Stexkes war es schon eine große Überraschung, als die Schulleiterin der Robert-Schuman-Schule, Reinhilde Kailbach-Siegle, sie nach den Faschingsferien mit einer Urkunde und einem Blumenstrauß begrüßte. Anlass für den Blumengruß war das 25-ste Dienstjubiläum von Oberstudienrätin Dr. Stexkes. Geboren und aufgewachsen in Düsseldorf, begann Anna Stexkes nach dem Abitur ihr Studium an der Uni ihres Geburtsortes. Im Laufe des Studiums wechselte sie nach Köln. Dort beendete sie ihr Studium mit dem Abschluss "Diplom-Handelslehrer" für die Fächer Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Informatik. Die Promotion erfolgte an der gleichen Universität und endete im Juli 1991 mit magna cum laude. Das Hochschulstudium wurde von einer Vielzahl von Berufspraktika in unterschiedlichen Betrieben belebt. Das Referendariat absolvierte Stexkes an den beruflichen Schulen des Kreises Schleswig-Flensburg, wo sie bis zum Wechsel nach Baden-Baden unterrichtete. Unterrichtliche Erfahrung sammelte sie unter anderem auch an der Bundeswehrfachschule in Flensburg. Im Jahre 2007 wechselte Stexkes von Schleswig nach Baden-Baden an die Robert-Schuman-Schule. Dort unterrichtet sie die kaufmännischen Fächer sowie Informatik. Ferner ist sie auch die Ansprechpartnerin für die Ausbildung der Verwaltungsfachangestellten. In dieser Rolle unterstützt sie die Abteilungsleiterin der kaufmännischen Berufsschule und koordiniert die Lehrtätigkeit amtierender Bürgermeister, Ortsvorsteher und Amtsleiter an der Robert-Schuman-Schule. Während durch die Urkunde Anna Stexkes für 25 Jahre treue Dienste für das Land Baden-Württemberg geehrt wurde, bedankten sich die Schulleitung und das Kollegium für sieben Jahre harmonische und erfolgreiche Zusammenarbeit. Auf die Frage, wie sich die Kollegin inzwischen am Arbeitsplatz in Baden-Baden eingelebt habe, kam spontan die Antwort, dass bei aller Zufriedenheit die Sehnsucht nach dem Meer geblieben sei, trotz des mediterranen Flairs von Baden-Baden.



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