Gastronomie und Pflege, zweijährige Berufsfachschulen

Abteilungsleiter:
StD Friedmann
Zimmer 3307 / Telefon 07221 93-1929
Schularten: 
 

Zweijährige Berufsfachschulen

Zweijährige zur Fachschulreife führende Berufsfachschulen
  • Kaufmännische Berufsfachschule (2BFW)
  • Berufsfachschule Hauswirtschaft und Ernährung (2BFH)
  • Berufsfachschule Ernährung und Gastronomie (2BFEG)

Pflegeschule

1-jährige Berufsfachschule für Altenpflegehilfe (1BFA)
3-jährige Berufsfachschule für Altenpflege (3BFA)
2-jährige Fachschule für Pflege (FPLT)
Schwerpunkt Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit
Schwerpunkt Gerontopsychiatrie

Berufsschule
für Hotel- und Gaststättenberufe

Hotelfachfrau/-mann
Restaurantfachfrau/-mann
Köchin/Koch
Fachfrau/-mann für Systemgastronomie (H1HF)




Pressemitteilung Juli 2017:

"Goldene Zeiten" für 52 Absolventen

Das Senioren-Zentrum Haus Edelberg in Iffezheim und die Robert-Schuman-Schule luden zur Abschlussfeier des Bereichs Pflege am 20.07.2017 ein.

In diesem Jahr öffnete das Senioren-Zentrum Haus Edelberg in Iffezheim unter der Leitung von Frau Claudia Zellmann die Türen.

In ihrem Grußwort beglückwünschte Schulleiterin Reinhilde Kailbach-Siegle die erfolgreichen Absolventen und bedankte sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Robert-Schuman-Schule und den Ausbildungseinrichtungen. Seit nunmehr 27 Jahren würde die gemeinsame Ausbildung angeboten und eine Vielzahl an examinierten Fachkräften und staatlich geprüften Altenpflegehelfern seien seither auf dem Weg in einen sehr anstrengenden, aber auch erfüllenden Beruf begleitet worden. So auch in diesem Jahr, in welchem wiederum insgesamt 52 Absolventen einen Beruf zu ihrer Berufung machen würden.

Anschließend erwartete die Absolventen ein mitreißendes Unterhaltungsprogramm durch "Goldene Zeiten". Die derzeitigen Schülerinnen und Schüler des zweiten Ausbildungsjahres eröffneten die Show mit einem "Herzlich willkommen" von Florian Silbereisen alias Emil Frank, der durch das Programm führte und mit seinem Chor zu "Atemlos durch die Pflege" oder "Applaus, Applaus" das Publikum zu begeistern verstand und damit die "Goldene Zeit" einläutete.

Nachdem Walter Friedmann, Abteilungsleiter, symbolisch seinen Hut zog und betonte, dass alle Absolventen ihr erworbenes Wissen im Berufsleben anwenden können, da sie entweder von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen werden oder eine Beschäftigung in Aussicht haben, überreichte er zusammen mit den Klassenlehrerinnen die Zeugnisse.

Für ihre überdurchschnittlichen Leistungen konnte Frau Andrea Juliane Krippner mit mehreren Preisen ausgezeichnet werden, mit ihren außergewöhnlichen Durchschnitten brillierte Sie im Landeszeugnis mit 1,0 und im Bundeszeugnis mit 1,3. Neben einem Schulpreis erhielt sie den Preis des Fördervereins und den Preis der AOK Mittlerer Oberrhein in Anerkennung der besten schulischen Leistungen in der Berufsfachschule für Altenpflege, der ihr von Frau Katja Seiler, der Leiterin des AOK KundenCenter Baden-Baden, überreicht wurde.

Daneben erhielten folgende weitere Schülerinnen, die einen Zeugnisdurchschnitt von 2,0 oder besser und keine "befriedigend" im Zeugnis aufweisen, einen Schulpreis:

Sandra Flösser (2,0), Natalie Hennhöfer (1,6), Sonja Pfeiffer-Olemgbe (2,0), Bettina Raka (1,6), Ann Schindewolf (2,0), Svetlana Schmidt (2,0), Anna Sehr-Gniadek (1,6).

Frau Flösser und Frau Hennhöfer, die Klassensprecherinnen, verabschiedeten sich mit einer gelungenen Abschlussrede und wollen mit allen Absolventen nun "mit Freude, Elan, Kraft und Idealismus in diesen Beruf ziehen".

Im Anschluss luden Frau Zellmann und ihr Team zum Empfang in den Garten des Senioren-Zentrums Haus Edelberg ein.

Der zuständige Abteilungsleiter Walter Friedmann beglückwünscht die Preisträgerin Andrea Juliane Krippner zu ihren überdurchschnittlichen Leistungen.

Bestandene Prüfung:

Altenpflegehilfe:

Tabea Barton

Maike Bauknecht

Tom Beuckert

Caterina Cannistraro

Strahinja Cerovac

Martin Craemer

Adis Garibovic

Michele Hafenrichter

Svetlana Konstantinova

Enise Külünk

Yvonne Kupka

Vanessa Lazarus

Tobias Lorenz

Clarisse Ngo Mawel Nyatema

Jannic Nikic

Darlington Kester Onyeije

Doreen Richter

Bianka Rössler

Ernad Strkonjic

Yuliya Taranyuk

Andreas Ummenhofer

Pia Wenzing

Altenpflege:

Claudia Bator

Kornelia Braun

Elisabeth Budnik

Stephanie Emou Tchamko

Alessia Eterno

Sandra Flösser

Alice Gabriel

Claudia Gembruch

Holger Götz

Marcus Hartmann

Natalie Hennhöfer

Silke Hummel

Irena Ivatovic

Andrea Juliane Krippner

Tatjana Lange

Bela Leko

Lubov Minch

Venka Mircovska

Magdalena Nowak

Eseosa Osawaru

Sonja Pfeiffer-Olemgbe

Bettina Raka

Svenja Ritter

Ann Schindewolf

Rebecca Schmellick

Sabine Schmellick

Svetlana Schmidt

Anna Sehr-Gniadek

Martin Maik Wagner

Andzelika Wipfler



aus: Badisches Tagblatt, Samstag, 23. Juli 2016

Schulleiterin gratuliert Absolventen

Abschlussfeier der Schüler der Altenpflege und der Auszubildenden "Führungskräfte in der Pflege" im KWA-Parkstift Hahnhof

Von Veronika Gareus-Kugel

Baden-Baden - "Ein Hoch auf uns!" Begeisternd schmetterten die Schüler des zweiten Ausbildungsjahres Altenpflege diesen Song für die Absolventen der Altenpflege und der Ausbildung "Führungskräfte in der Pflege" auf der Bühne, präsentierten sich als "Weltmeister der Pflege". Eingeladen hatte die Robert-Schuman-Schule zur Feierstunde in die Räumlichkeiten des KWA-Parkstifts Hahnhof. Begrüßt wurden die Gäste von Stiftsdirektor Marius Schulze Beiering.

"Ich gratuliere 24 Altenpflegehelfern und 24 Altenpflegern zur bestandenen Abschlussprüfung, aber auch 32 neuen Führungskräften in der Pflege. Ich wünsche Ihnen Freude und Erfüllung im Beruf, aber auch viel Kraft, den Alltag zu meistern" führte Schulleiterin Reinhilde Kailbach-Siegle aus.

Und fügte hinzu: "Sie haben sich mit ihrer Ausbildung für eine Wachstumsbranche entschieden. So werden in den nächsten Jahren ungefähr 27000 neue Pflegekräfte in Baden-Württemberg benötigt. Sie arbeiten mit Menschen, die teilweise abhängig von ihrer Kraft, ihrem Wissen und ihrem Engagement sind. Ich kann sie nur bitten, sich dies immer erneut bewusst zu machen und darauf Rücksicht zu nehmen."

Harte Jahre liegen zum Teil hinter den Absolventen. Insbesondere die Schülerinnen und Schüler der Weiterbildung können sich freuen, durchgehalten zu haben. Sie drückten zusätzlich zu Beruf und Familie die Schulbank. "Die Vereinbarung von Beruf, Familie und Schule hat uns vor Herausforderungen gestellt", laudierte für die Absolventen Nadine Simon, Klassensprecherin der Weiterbildungsklasse (Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie). Dem konnte Walter Friedmann, Leiter der Abteilung Pflege an der Robert-Schuman-Schule, nur beipflichten.

Schulpreise für einen Notendurchschnitt von 2,0 und besser erhielten im Bereich der AItenpflegehilfe Ivonne Apostel (1,3), Stefanie Fejzic (1,6) und Carmen Weber (1,6). Die Besten der Altenpflegerklasse sind Halina Anna Bimar (1,6), Astrid Frey (1,6) und Petra Lopez Jansa (2,0), auch sie durften sich über Buchpreise freuen.

Die Weiterbildung mit Erfolg und gutem Notendurchschnitt absolvierten: Renata Birgiolaite (t,8), Marco Ruschmann (1,6), Olga Schier (1,1) und Nadine Simon (1,5), wofür sie ebenfalIs von der Schule ausgezeichnet wurden. Den Preis des Fördervereins der Robert-Schuman-Schule, in Anerkennung der besten schulischen Leistungen in den berufsbezogenen Fächern, erhielt Ivonne Apostel.

Die Auszeichnung der AOK Mittlerer Oberrhein bekam Altenpflegeabsolventin Halina Anna Bimar (Bundeszeugnis 1,6; Landeszeugnis 1,5). Überbracht wurde sie von der Leiterin des AOK-Kundencenters in Baden-Baden, Katja Seiler.

Zum Thema

Prüfung mit Erfolg abgelegt

Baden-Baden (vgk) - Insgesamt 80 Schülerinnen und Schüler der Abteilung Altenpflege, Altenpflegehilfe und Weiterbildung an der Robert-Schumann-Schule haben in den vergangenen Wochen ihre Prüfung mit Erfolg abgelegt.

Das Examen zum staatlich geprüften Altenpflegehelfer haben bestanden:

Ivonne Apostel, Veronika Baotic, Kristin Burkart, Silvio Dorangricchia, Anna Dudko, Stefanie Fejzic, Deborah Filomena, Anna Pellegrino, Sarina Propp, Melanie Staubes, Carmen Weber, Lisa-Marie Ahrens, Jasmin Mayer, Fabian Schwartz, Jennifer Stoffels, Jessica Anne-Kathrin Hauser, Katharina Koppel, Jana Leonov, Lars Frederik Linßen, Winnie Nomo Ntsama, Llena Ogryzkova, Sophie Schmalbach, Anna-Lena Walther und Sven Warth.

Im Bereich Altenpflege zeigten sich erfolgreich:

Nilay Atici, Julia Balke, Halina Anna Bimar, Carolin Dreblow, Celine Fehlau, Astrid Erey, Amanda Kadagies, Eugen Kling, Sabrina Kolze, Hana Kraus, Romy Kunz, Jansa Petra Lopez, Elena Mihuta, Nicole Naumann, Thomas Reller, Evelyn Beate Richter, Kai Schickel, Nicole Schönbeck, Melanie Schydlo, Jasmin Sdouq, Wioletta Sudzinski, Elke Uhlenbrock, Kevin Warth und lryna Wichmann.

In der Sparte Weiterbildung (Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit/Schwerpunkt Gerontopsychatrie) bestand die Prüfung: Natalie Berger, Renata Birgiolaite, Gudrun Buro, Katharina Gallaschik, Sabine Gebhardt, Tanja Göhringer, Mihaela-Marina Herrmann, Heike Hils, Haila Hoffmann, Hatidza Hrustic-Fischer, Dominika Igelski, Jacqueline Jusseit, Simone Kopp, Anja Kwasniak, Ludwig, Olga Ostvald, Mirela Rapp, Marco Ruschmann, Olga Schier, Alexandra Schmitz-Haase, Nadja Schröder, Elvira Seitz, Carina Senser, Ramona Sieb, Nadine Simon, Anna Sosedow, Christine Steltner, Harald Wiehand, Barbara Wierzbowski, Ruth Alexandra Woideck, Michael Wolf und Santra Britta Wolfram.

Preisträger in der Kategorie Altenpflege, -hilfe und Weiterbildung. Foto: Gareus-Kugel



Pressemitteilung Juli 2015:

Eine neue Generation von Altenpflegern

"Altenpflegeschule kommt - Noch rechtzeitig vor Ostern erhielt Bürgermeister Jörg Zwosta vom Oberschulamt Karlsruhe am Dienstag die frohe Kunde, dass der Einrichtung der Altenpflegeschule in der Trägerschaft der Stadt Baden-Baden nichts mehr im Wege steht", konnte man in einem Presseartikel des Badischen Tagblatts vom 23. März 1989 lesen. So konnte im Schuljahr 1989/90 mit der Ausbildung von Altenpflegerinnen und Altenpflegern begonnen werden. Anlässlich dieses 25-jährigen Jubiläums feierte die Robert-Schuman-Schule gemeinsam mit den Pionieren der ersten Stunden, den ehemaligen und aktuellen Absolventen und den Vertretern der Ausbildungseinrichtungen.

"Bei dem großen Bedarf in den kommenden Jahren sei die Tätigkeit in der Pflege ein zukunftssicherer Beruf", heißt es in dem Presseartikel aus dem Jahr 1989 weiter. An dieser Aussage hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil, der Bedarf an gut ausgebildeten Pflegefachkräften steigt stetig weiter an. Seit dem Schuljahr 1989/90 wurden in Baden-Baden zwischenzeitlich mehr als 400 examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger erfolgreich ausgebildet, von denen über 120 Teilnehmer anlässlich des 25-jährigen Jubiläums den Weg in ihre alte Schule wieder fanden.

Getreu dem Motto "eine moderne berufliche Schule mit Tradition" konnte jedoch nicht nur auf die vergangenen 25 Jahre zurückgeblickt werden. Mit einem bunten Unterhaltungsprogramm wurde die neue Generation der Altenpflegerinnen und Altenpfleger gewürdigt. 35 erfolgreiche Altenpflege- und 33 Altenpflegehilfeabsolventen konnten im Rahmen des Festaktes an der Robert-Schuman-Schule verabschiedet werden. In einem können sich alle neuen Pflegekräfte sicher sein, sie haben einen krisensicheren und zukunftsfähigen Beruf erlernt, was sich unter anderem auch darin zeigt, dass alle ihr erworbenes Wissen im Berufsleben anwenden können, da sie entweder von ihren Ausbildungseinrichtungen übernommen werden oder sicher eine Beschäftigung in Aussicht haben.

Schulpreise für besonders erfolgreiche Leistungen mit einem Zeugnisdurchschnitt von 2,0 oder besser und keiner "befriedigend" erhielten in der Altenpflegehilfe Sonja Pfeiffer-Olemgbe (1,4), die auch mit dem Preis des Fördervereins belohnt werden konnte.

In der Altenpflege zeichneten sich Christine Haas (1,0), Marita Eterno (1,6), Heike Hornung (2,0), Violeta Kreß (2,0), Katja Isabella Meyer (2,0), Sarah Rosenow (2,0), Monique Tchatcheu Tchamko (2,0) und Roxanne Weiß (2,0) mit ihren überdurchschnittlichen Leistungen aus.

Den AOK-Preis der AOK Mittlerer Oberrhein in Anerkennung der besten schulischen Leistungen in der Berufsfachschule für Altenpflege erhielt Christine Haas aus den Händen des stellvertretenden Geschäftsführers der AOK, Mittlerer Oberrhein, Herrn Bernhard Ibach.

Die Prüfung haben bestanden:

Altenpflegehilfe:

Akyol, Evin; Born, Maximilian; Budnik, Elisabeth; Crass, Caroline; Emou Tchamko, Stephanie; Flösser, Sandra; Gabriel, Alice; Gembruch, Claudia; Götz, Holger; Hartmann, Marcus; Ivatovic, Irena; Krippner, Andrea Juliane; Lehmann, Marion; Ödül, Dudu; Oloo, Ruth Kabikira; Osawaru, Esosa; Pfeiffer-Olemgbe, Sonja; Puia, Simona; Rabbe, Julien; Raka, Bettina; Ritter, Svenja; Rosic, Dijana; Schindewolf, Ann; Schmellick, Rebecca; Schneider, Patrick; Sehr-Gniadek, Anna; Siwy, Susanne; Wagner, Martin Maik; Wipfler, Andzelika; Zarbo, Anna

Altenpflege:

Beuckert, Anika; Downar, Anna-Maria; Eterno, Marita; Fehymyfar, Camal; Fischer, Daniel; Frenzel, Anna-Lisa; Girrbach, Sarah; Haas, Christine; Hechavarria-Montoya, Orialis; Hoffmann, Mona; Hornung, Heike; Krasovec, Rima; Kreß, Violeta; Lambrecht, Audrey; Lee, Yen Jan; Makuchowska, Iwona; Meyer, Katja Isabella; Otto, Valentina; Peter, Andreas; Polenske, Grazyna; Rieger, Tobias; Rosenow, Sarah; Schmalbach, Alicia; Schwamberger, Carolin Sarah; Schwöbel, Selina; Sebjanova, Jirina; Seferi, Amira; Tchatcheu Tchamko, Monique; Weiß, Roxanne



"Reif für die Insel" - 74 Absolventen feiern ihren erfolgreichen Abschluss

Abschlussfeier des Pflegebereichs der Robert-Schuman-Schule

Zur gemeinsamen Abschlussfeier ins Helmut-Daringer-Haus nach Gaggenau luden der Verein Gaggenauer Altenhilfe e.V. und die Robert-Schuman-Schule ein. Dabei konnten 49 Absolventen der Ausbildungsgänge Altenpflege bzw. Altenpflegehilfe sowie 25 Absolventen der Weiterbildung zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit bzw. Gerontopsychiatrie verabschiedet werden.

Traditionell richtet eine der Ausbildungseinrichtungen dieses Fest aus, und so öffneten die Heimleiter Peter Koch und Eberhard Veser in diesem Jahr ihr Haus für die Feier. In seiner Begrüßung betonte Koch die gesellschaftliche Bedeutung der Ausbildung, die sich auch darin widerspiegele, dass der Verein mit seinen beiden Häusern derzeit selbst insgesamt mehr als 20 zukünftige Pflegekräfte ausbilde. Schulleiterin Reinhilde Kailbach-Siegle stellte dazu in ihrer Ansprache fest: "Ihr Haus ist eine Beweis dafür, dass es Einrichtungen gibt, die nie müde werden, an ihrer Qualität zu arbeiten und junge Menschen auf dieser Erfolgsspur mitzunehmen". Mit Bezug auf die Namensgeber der beiden Häuser Helmut Daringer und Oskar Scherrer hob sie hervor, dass bei allen Vorgängen Menschen im Vordergrund stehen, "Menschen, die mehr leisten als sie Kraft Amtes müssten". An die Absolventen gewandt formulierte Kailbach-Siegle, dass es im Pflegeberuf besonders wichtig sei, dass "Sie Menschen mögen und dass die Menschen Sie mögen", es gehe nicht darum, zeitsparend perfekt alle Handgriffe auszuüben, sondern dies mit Gefühl und Einfühlungsvermögen zu tun. Es gehe darum, ein verlässlicher Mitarbeiter zu sein, der zu dem stehe, was er verspricht, und der bisweilen auch noch ein Lächeln in sein Gesicht und das seines Gegenüber zaubern könne.

Bei einem bunten Unterhaltungsprogramm konnten die ehemaligen Schüler nach ihren anstrengenden Prüfungen und ihren erfolgreichen Abschlüssen in Gedanken zu fernen Reisezielen schweifen. Mit ihren kreativen Beiträgen ließen die Auszubildenden des zweiten Altenpflegeausbildungsjahres das Publikum unter dem Motto "Reif für die Insel" von Hawaii, Kuba und "ab in den Süden" träumen. So mancher Absolvent startete direkt nach der Feier in den wohlverdienten Urlaub.

In einem können sich alle neuen Pflegekräfte sicher sein, sie haben einen krisensicheren und zukunftsfähigen Beruf erlernt, was sich unter anderem auch darin zeigt, dass alle ihr erworbenes Wissen im Berufsleben anwenden können, da sie entweder von ihren Ausbildungseinrichtungen übernommen werden oder sicher eine Beschäftigung in Aussicht haben.

Die Übergabe der Zeugnisse und Preise behielt sich der Abteilungsleiter Walter Friedmann mit seinem Pflegeteam vor. Schulpreise für besonders erfolgreiche Leistungen mit einem Zeugnisdurchschnitt von 2,0 oder besser und keiner "befriedigend" erhielten in der Altenpflegehilfe Halina Bimar (1,7), die auch mit dem Preis des Fördervereins belohnt werden konnte. In der Altenpflege zeichneten sich Manuela Bober (1,3), Jens Hickmann (1,6), Gertrude Löscher (1,6), Maike Mertens (2,0), Bernhard Suffner (1,3) und Max Unger (1,6) mit ihren überdurchschnittlichen Leistungen aus. Im Bereich der Weiterbildung durften Rüdiger Caroli (1,7), Alexandra Schmitz-Haase (1,3) und Brigitte Wolber (1,5) jeweils einen Preis entgegennehmen. Den AOK-Preis der AOK Mittlerer Oberrhein in Anerkennung der besten schulischen Leistungen in der Berufsfachschule für Altenpflege übergab Bernd Mäckel an Manuela Bober. In seiner Ansprache betonte er, wie wichtig das Engagement für die ältere Generation sei.

Nach den Dankesworten der Klassensprecher aus den jeweiligen Abschlussklassen gratulierte Heimleiter Peter Koch den Absolventen auch im Namen des Pflegebündnisses Mittelbaden e.V., welches sich als starker regionaler Verbund besonders für die Förderung der Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege einsetzt. Im Anschluss lud Koch zum gemeinsamen Umtrunk und Imbiss, um auf die gezeigten Leistungen anzustoßen.

Bestandene Prüfung:

Altenpflegehilfe: Bimar, Halina; Braun, Julia; Eterno, Alessia; Fehlau, Celine; Frey, Astrid; Gvozdeva, Maria; Kaufmann, Luna Maria; Kling, Eugen; Knedel, Melissa; Kraus, Hana; Kunz, Romy; Mahler, Sheryll; Minch, Lubow; Naumann, Nicole; Ousalah, Naima; Rehm, Rebecca; Reller, Thomas; Richter, Evelyn; Schneble, Sabrina; Sdouq, Jasmin; Stößer, Petra; Sudzinski, Wioletta; Uhlenbrock, Elke; Warth, Kevin; Wichmann, Iryna;

Altenpflege: Bengs, Ella; Bertsch, Larissa; Bewersdorff, Vanessa; Bober, Manuela; Dellemann, Margit; Hensel, Annika; Hickmann, Jens; Hilbenz, Lisett; Hosnjak, Doris; Kirr, Cornelia; Lohmeir, Petra; Löscher, Gertrude; Mertens, Maike; Nessig, Laura; Oberle, Susanne; Ostwald, Olga; Penzes, Raluca Elisabeta; Schmitz, Gerda; Schulteis, Larissa; Stamm, Sandra; Suffner, Bernhard; Thiel, Alena; Unger, Max; Walther, Sabine

Weiterbildung: Brunner, Thomas; Akca, Hatice; Bashkueva, Elena; Brommer, Laura; Caroli, Rüdiger; Doll, Peter; Dopler, Marina; Gebhardt, Ronny; Gemeinhardt, Anita; Genzler, Igor; Grabenstätter, Monika; Hecker, Andrea; Hildenbrand, Clemens; Jakob, Astrid; Jusseit, Jacqueline; Krogul, Andreas; Lungrin, Tatjana; Principato, Melanie; Rosswag, Tanja; Sämann, Dominik; Schäfer, Ulrike; Schmitz-Haase, Alexandra; Stadtmüller, Patrick; Wolber, Brigitte; Wüst, Silvia



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